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Energieausweis

Seit dem 1. Mai ist die novellierte Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft, nach der es für Eigentümer zur Pflicht geworden ist, klare Angaben zur Energieeffizienz des Gebäudes zu machen, die wiederum dem Energieausweis zu entnehmen sind. Das gilt sowohl für Anzeigen in Zeitungen oder im Internet als auch für den Besichtigungstermin, bei dem der Energieausweis auf Verlangen vorgezeigt werden muss. Grundsätzlich lassen sich zwei Arten des Energieausweises voneinander unterscheiden.

Bedarfsorientierter Energieausweis: Dies ist die umfangreichere, teurere aber auch detailliertere Variante. Dieser Energieausweis basiert auf einem technischen Gutachten und ist für Gebäude mit bis zu vier Wohneinheiten, die vor 1978 erbaut und bis heute nicht energetisch saniert wurden Pflicht.

Verbrauchsorientierter Energieausweis: Für alle Häuser, in denen der bedarfsorientierte Energieausweis nicht vorgeschrieben ist, reicht die verbrauchsorientierte Variante aus. Die Angaben in diesem Ausweis basieren auf den tatsächlichen Verbrauchsdaten der Immobilie aus den letzten drei Jahren.

Vorgehen bei alten Heizanlagen: Sollten sich in einer Immobilie noch ein Standard-Heizkessel befinden, der vor dem Jahr 1985 installiert wurde, muss dieser vom Eigentümer ausgetauscht werden. Andernfalls können Strafzahlungen von bis zu 15.000 Euro anfallen.

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